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Aktuelle Neuigkeiten rund um die Schauspielschule und unsere Absolventen

 


Rubikon

Ein Stück frei nach Lisa Shari Böttcher

Absolventenprojekt 2017 - Rubikon„Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsvollen und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Autonomie einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten.“ (Valerie Solanes)

Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Naturkatastrophen, Kriege und Seuchen forderten mehrere Milliarden Opfer. Die Wenigen, die sich retten konnten, leben in ärmlichsten Verhältnissen und kämpfen um ihr Überleben. Als absehbar wurde, dass die alte Ordnung und damit die sogenannte zivilisierte Welt zusammenbrechen würde, ergriffen die deutschen Frauen, nachdem sie sich an die Macht geputscht hatten, drastische Maßnahmen. Da sie das Männliche als Grund allen Übels erkannt hatten, wurden alle Männer getötet, weil ihre bloße Existenz einen Rückfall in kriegerische und unterdrückende Verhaltensmuster erwarten ließe.

Das Staatsgebiet wurde ummauert, aus Deutschland wurde Teutonica.

 
Diese neue Frauenwelt ist gänzlich abgeschottet. Kommunikation nach außen wird schwer geahndet, wer sich der herrschenden Staatsdoktrin entgegenstellt, wird augenblicklich des Landes verwiesen und somit seinem Schicksal überlassen.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten totaler Isolation wächst in der Bevölkerung der Unmut. Unter den Bürgerinnen der zweiten Generation regt sich unüberhörbar der Wunsch nach Veränderung. Das Bedürfnis, die Prinzipien des Frauenstaates zu hinterfragen und die Sehnsucht nach Selbstverwirklichung ohne staatliche Aufsicht und Regulierung, sind nicht mehr aufzuhalten. Sie träumen von einer Welt ohne soziale Unterschiede und von einem Leben, in dem Gefühle und Begehren sich frei entfalten. Ein junges Mädchen: “Die biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind sicher gegeben – doch haben unsere Vorfahren vielleicht eine Mauer zwischen die Geschlechter gebaut?”

Darsteller: Charlotte Dörken, Chrestina Costa Santos, Hannah Bortz, Koray Ünsal, Lara Mersini Kruse, Lisa Eschenbrenner, Lorina Seipp, Maren Kraus, Kionia Winter, Rene Batista, Sara Mahle, Simon Burghart, Stefanie Borbe, William Schmidt

Regie und Bühne: Miriam Heinrich Horwitz

Kostüm und Bühne: Lotte Hauss

Regieassistenz und künstlerische Mitarbeit: Evi Meinardus

Technische Assistenz: Stephen Heß

Aufführungsort:
Theater Orange, Medienbunker, Feldstraße 66, Hamburg

Aufführungsdaten:
(15 Aufführungen, jeweils 19 Uhr)
08.03. (Premiere), 10.03, 11.03, 12.03, 14.03, 15.03, 16.03, 17.03, 18.03, 22.03, 23.03, 24.03, 25.03, 26.03, 29.03. (Derniere)

Kartenverkauf:
Bühnenstudio Hamburg Büro: 040.445814 | info@schauspielschule-buehnenstudio.de
Preise: 15 Euro / 10 Euro ermäßigt / kostenlos für Schüler des BÜ

Facebook: https://www.facebook.com/RubikonTheater/

 


 

Die erste Folge der neuen Serie Die Schauspielschüler ist online! #Bühnenstudio #Filmprojekt #Schauspielschule ...

Folge 1!!! Clara startet voller Hoffnung in ihren neuen Lebensabschnitt. Dann lernt sie die Klasse kennen. Habt ihr schon einen Lieblingscharakter?

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Ein letztes mal Toi, Toi, Toi zur Derniere unseres Absolventenprojekts "Rubikon". Es waren großartige Vorstellungen!!!
(alle Tickets für heute Abend sind ausverkauft)
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Unsere Besuchszeiten in Teutonica gehen zu Ende! Nach der letzten Vorstellung von RUBIKON, frei nach Lisa Shari Böttcher, Regie Miriam Heinrich Horwitz, am 29.3. schliessen sich die Türen wieder! Aber wir wollen nicht vergessen: "Und so verharrt sie und beobachtet den Köper von innen; sie verharrt und beobachtet den Körper von innen und von außen. Sie verharrt und beobachtet, wie der Körper auftaucht; sie verharrt und beobachtet, wie der Körper verschwindet. Da ist der Körper: Diese Selbstbeobachtung ist ihr gegenwärtig, nur mit dem Ziel der Erkenntnis, nur mit dem Ziel des Nachdenkens, und so verharrt sie in Freiheit und bindet sich an nichts in der Welt." // Derniere am Mittwoch 29.3. // um 19 Uhr // Medienbunker an der Felstrasse // Restkarten an der Abendkasse erhältlich //

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Heute Abend ist die letzte Möglichkeit! "Rubikon", um 19 Uhr im Medienbunker Hamburg. - frei nach Lisa Shari Bötcher. Kommet zuhauf! ...

RUBIKON - eine Möglichkeit der Befreiung, der Anarchie und Liebe! 2 Letzte Vorstellungen der untergegangenen Welt! Heute um 19:00 Uhr im Bunker an der Feldstrasse. Derniere am 29.03. um 19:00Uhr Foto: Roland Herzog

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Am Samstag, 25.03. um 19 Uhr findet die nächste Vorstellung unseres Absolventenprojekts "Rubikon" statt. Die nächsten Aufführungen sind anschließend am: Sonntag, 26.03, Mittwoch, 29.03. (Derniere) - jeweils um 19 Uhr. Karten gibt es unter: rubikon@schauspielschule-buehnenstudio.de.

Weitere Informationen zum Stück:�http://www.schauspielschule-buehnenstudio.de/aktuelles/

www.facebook.com/events/1753760374942246/
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Vorstellung Rubikon

März 25, 2017, 7:00pm - März 25, 2017, 4:00pm

„Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsvollen und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Autonomie einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten“ (Valerie Solanes) Die Welt wie wir sie kannten existiert nicht mehr. Naturkatastrophen, Kriege und Seuchen forderten mehrere Milliarden Opfer. Die wenigen, die sich retten konnten, leben in ärmlichsten Verhältnissen und kämpfen um ihr Überleben. Als absehbar wurde, dass die alte Ordnung und damit die sogenannte zivilisierte Welt zusammenbricht, haben die deutschen Frauen, nachdem sie sich an die Macht geputscht haben, drastische Maßnahmen ergriffen. Da sie das Männliche als Grund allen Übels erkannt hatten, wurden alle Männer getötet, weil ihre bloße Existenz einen Rückfall in kriegerische und unterdrückende Verhaltensmuster erwarten ließ. Das Staatsgebiet wird ummauert, aus Deutschland wird Teutonica. Diese neue Frauenwelt ist gänzlich abgeschottet. Kommunikation nach außen wird schwerstens geahndet, wer sich der herrschenden Staatsdoktrin entgegenstellt, wird augenblicklich des Landes verwiesen und somit seinem Schicksal überlassen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten totaler Isolation wächst in der Bevölkerung der Unmut. Unter den Bürgerinnen der zweiten Generation regt sich unüberhörbar der Wunsch nach Veränderung. Das Bedürfnis die Prinzipien des Frauenstaates zu hinterfragen und die Sehnsucht nach Selbstverwirklichung ohne staatliche Aufsicht und Regulierung sind nicht mehr aufzuhalten. Sie träumen von einer Welt ohne soziale Unterschiede und von einem Leben in dem Gefühle und Begehren sich frei entfalten. Ein junges Mädchen: “Die biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind sicher gegeben - doch haben unsere Vorfahren vielleicht eine Mauer zwischen die Geschlechter gebaut?” Katenvorverkauf über: rubikon@schauspielschule-buehnenstudio.de oder telefonisch unter: 040-44 58 14

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Heute, am Donnerstag, 23.03. um 19 Uhr findet die nächste Vorstellung unseres Absolventenprojekts "Rubikon" statt. Die nächsten Aufführungen sind anschließend am: Freitag, 24.03, Samstag, 25.03, Sonntag, 26.03, Mittwoch, 29.03. (Derniere) - jeweils um 19 Uhr. Karten gibt es unter: rubikon@schauspielschule-buehnenstudio.de.

Weitere Informationen zum Stück:�http://www.schauspielschule-buehnenstudio.de/aktuelles/

www.facebook.com/events/2007625059317105/
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Vorstellung Rubikon

März 23, 2017, 7:00pm - März 23, 2017, 4:00pm

„Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsvollen und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Autonomie einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten“ (Valerie Solanes) Die Welt wie wir sie kannten existiert nicht mehr. Naturkatastrophen, Kriege und Seuchen forderten mehrere Milliarden Opfer. Die wenigen, die sich retten konnten, leben in ärmlichsten Verhältnissen und kämpfen um ihr Überleben. Als absehbar wurde, dass die alte Ordnung und damit die sogenannte zivilisierte Welt zusammenbricht, haben die deutschen Frauen, nachdem sie sich an die Macht geputscht haben, drastische Maßnahmen ergriffen. Da sie das Männliche als Grund allen Übels erkannt hatten, wurden alle Männer getötet, weil ihre bloße Existenz einen Rückfall in kriegerische und unterdrückende Verhaltensmuster erwarten ließ. Das Staatsgebiet wird ummauert, aus Deutschland wird Teutonica. Diese neue Frauenwelt ist gänzlich abgeschottet. Kommunikation nach außen wird schwerstens geahndet, wer sich der herrschenden Staatsdoktrin entgegenstellt, wird augenblicklich des Landes verwiesen und somit seinem Schicksal überlassen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten totaler Isolation wächst in der Bevölkerung der Unmut. Unter den Bürgerinnen der zweiten Generation regt sich unüberhörbar der Wunsch nach Veränderung. Das Bedürfnis die Prinzipien des Frauenstaates zu hinterfragen und die Sehnsucht nach Selbstverwirklichung ohne staatliche Aufsicht und Regulierung sind nicht mehr aufzuhalten. Sie träumen von einer Welt ohne soziale Unterschiede und von einem Leben in dem Gefühle und Begehren sich frei entfalten. Ein junges Mädchen: “Die biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind sicher gegeben - doch haben unsere Vorfahren vielleicht eine Mauer zwischen die Geschlechter gebaut?” Katenvorverkauf über: rubikon@schauspielschule-buehnenstudio.de oder telefonisch unter: 040-44 58 14

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